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Der ultimative Guide zu Pinterest

Pinterest Data You Can’t Ignore: The Ultimate Guide to Pinterest [infographic]

iRigMic – Das Mikro fürs iPhone kommt

iRig, der Gitarren-Adapter für iPad und iPhone ist vielen Gitarristen ein Begriff. Samt Amplitube, einer App, die verschiedene Gitarrenamps und Bodeneffekte simulieren kann. Jetzt legt ikMultimedia nach und bringt mit iRigMic auch ein Mikrofon, dass man direkt per Adapter ans iPhone stöpseln kann. Ein Kopfhörerausgang sorgt dafür, dass man bei der Aufnahme einen Monitor am Ohr hat. Zielgruppe sind nicht nur Sänger, sondern auch Leute, die das gesprochene Wort aufnehmen wollen, also zb. Podcaster. Für Interviews ist iRigMic sicher auch eine nette Alternative, denn das Kondensatormikrofon liefert sicher einen besseren Sound als das interne des iPhones. Cool sieht auf jeden Fall das Interface der Apps aus, das an einen Old-School 4-Spurrekorder erinnert.

Mehr Details gibts unter http://www.ikmultimedia.com/irigmic/features/

Facebook relauncht Music-Seite

Facebook startet unter http://www.facebook.com/Music eine Musik-Community für Musiker und Fans. Es gibt für jede Zielgruppe einen Bereich. Musiker können ihre eigene Seite einrichten und können sich mit ihren Lesern vernetzen. Will Facebook damit einerseits eine Alternative zur strauchelnden MySpace-Community bieten? Nicht nur das, auch der Promi-Mangel – ein Bereich wo Twitter noch die Nase vorn hat – könnte damit angegangen werden. Jeder Musiker kann sich eine professionelle Präsenz, getrennt von seiner eigenen Facebook-Seite anlegen, ähnlich wie einen Firmen-Auftritt. Wir dürfen gespannt sein ob Music on Facebook diesmal abhebt.

Music_facebook

Tivizen auf dem iPad

Gestern habe ich mal TV auf dem iPad mit dem neuen Tivizen von elgato ausprobiert – bei der Live-Übertragung der DTM. Klasse Bildqualität, komfortables Umschalten und zeitversetztes Fernsehen haben mich überzeugt. Vor allem das Interface der Tivizen-App finde ich sehr gelungen. Sender lassen sich leicht wechseln, die Einrichtung ist schnell erledigt und vor allem die Aufnahme von Sendungen, sowie das Verwalten des Archivs klappt intuitiv.

Article: Sony rolling out ‘Welcome Back’ program for PSN users

Sony rolling out ‘Welcome Back’ program for PSN users
http://www.gamespot.com/news/6310961.html

(Sent from Flipboard)

Die Woche des Datenwahns

Die Aufregung über “Location Gate”, der Speicherung der Ortsdaten auf dem iPhone, habe ich noch gleich zu Anfang als weit überzogene Hysterie gesehen – und Apple hat ja inzwischen klar gemacht, dass man damit auch nichts böses im Sinn hatte. Verschlüsselte Backups sind – neben dem angekündigten Update – sowieso empfehlenswert, aber kaum jemand macht das. Haben sich die Leute schon mal überlegt, was für vertrauliche Daten sie auf ihrem iPhone mit sich herumschleppen?

Der PSN-Datenklau kurz darauf hat mich aber dann doch geschockt. Wie kann so etwas einem so großen Laden passieren? 70 Millionen Nutzerdaten sind längst verschachert, einfach toll. Schlag auf Schlag gehts weiter: TomTom verkauft Daten weiter damit Blitzer optimiert werden können. Dann noch als Krönung und fast pünktlich zum “Royal Wedding” die Nummer mit dem Datenleck bei der Unesco.

Eine Woche, die jedenfalls zeigt, dass es doch nicht ganz schlecht und nur paranoid ist sich ab und zu Gedanken über seine Passwörter und das Thema Datenschutz zu machen.

Zwei Wochen mit dem iPad 2

Eigentlich war ich nicht sonderlich aufgeregt, als das neue iPad anstand: Kamera, ein bisschen flacher als zuvor, ein bisschen flotter – ein nettes Update, dachte ich. Mehr aber nicht. Gekauft habe ich es mir trotzdem weil ich es für den Job brauche und es einige Vorteile mit sich bringt, zum Beispiel die Möglichkeit einen Beamer für Präsentationen anzuschließen. Wirklich gereizt hat mich allerdings schon eines: GarageBand. Die App läuft ja auch auf dem alten iPad, allerdings ohne Gyroskop, was die Anschlagsdynamik fehlen lässt.

Ich habe dann am ersten Tag im Apple Store bestellt – besser gesagt, wegen dem überlasteten Server versehentlich drei Stück bestellt, von denen ich zwei wieder stornieren musste. Vor zwei Wochen kam das iPad 2 dann an. Ich bin seitdem ziemlich erstaunt über den großen Unterschied zum Erstling. Es sind zwar alles nur Detailverbesserungen, aber insgesamt macht die neue Apple-Flunder einen deutlich besseren Eindruck. Das etwas geringere Gewicht lässt mich das iPad öfter zur Hand nehmen. Das Smart Cover finde ich wirklich genial. Aufklappen an, Zuklappen aus. Die Kamera ist wirklich kein Wunderding, aber ich benutze sie. Für mal ein Profilfoto, einen schnellen Schnappschuss, der gleich auf Facebook oder Twitter soll.

Irgendwie ist das iPad2 derzeit ein echter Dauerbegleiter. Ich habe wieder die 3G-Version gewählt (diesmal in Weiß, einfach weil ich mal was anderes wollte), daher bin ich immer online mit dem Teil. Weils etwas flacher ist nehme ich es tatsächlich auch öfter mit. Durch das SmartCover bleibt es auch flach und handlich. Mein altes steckte meist in dicken Hüllen, die es noch dicker werden liessen. Deswegen nehme ich es zur Zeit überall hin mit, wo ich sonst Zeitung lesen würde.

Das Highlight ist aber GarageBand auf dem iPad. Ich habe schon erwartet, dass man halbwegs damit Musik machen kann, aber was Apple hier abgeliefert hat ist wirklich ein komplettes Studio zum Mitnehmen. Bevor ich jetzt den Mac anwerfe und lange Kabel anstöpsle werfe ich einfach GarageBand auf dem iPad an – und stecke gleich die Gitarre per iRig an oder singe in das Teil direkt rein. Das Gyroskop und die Anschlagsdynamik bei Keyboards, Klavier, Drums reagieren verblüffend realistisch. Was ich damit einspiele wirkt lebendig, weil mal ein Ton leiser und der nächste einen Schuss lauter ausfällt. Allein GarageBand ist mir schon die neue Hardware wert. Ja das “alte” hat jetzt meine Frau. Seitdem ist sie nur noch auf Facebook, YouTube und und und. Ihr Mac setzt irgendwie Staub an.

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